… bin ich gerade gekommen.
Am Mittwoch ging es los, in den Flieger und dann erst mal ins Hotel.
Als erstes Check in und rauf auf die Zimmer zum Sachen abladen und Zimmer beschnuppern.
Doch warum waren wir eigentlich in St. Petersburg?
Eine Gruppe von Schwäbischen Bauern aus der schwäbischen Alb suchten schon seit Jahren eine in Deutschland heimische, aber seit den 60ern ausgestorbene Linsensorte (Alblinse).
Der einzige Ort auf der ganzen Welt, wo sie noch zu finden war, ist das Vavilov Institut in St. Petersburg, welches ein paar Linsen an die Bauern kostenlos feierlich übergab.
Diese einmalige Reise haben wir dokumentarisch begleitet.
Der erste Abend verlief ruhig. Wir haben mit den Bauern und Repräsentanten von Slowfood die Stadt ersteinmal erkundet und haben die russische Küche probiert. Russisches Bier, russisches Steak mit sehr leckeren Kartoffeln und viiiel Knoblauch. Danach ging es wieder mit dem Bus zurück ins Hotel direkt in die Lobby um sich noch ein wenig zu unterhalten.
Der Zweite Tag begann mit einer Stadtrundfahrt durch das “Venedig des Nordens”. Vorbei an Kirchen, alten Gebäuden und Denkmälern. Dabei haben wir noch einen kleinen Abstecher in das 30km entfernte Puschkin gemacht. Eine schöne kleine Stadt mit einem netten Schloss und Schlossgarten.
Die weiternen Tage folgen morgen …
