… bei Mövenpick.
Gut, ein wenig musst ich schon dafür tun:
Heute hat InMedia bei Mövenpick gedreht, und da ich eigentlich frei habe, aber noch Statisten fehlten, bin ich einfach mal eingesprungen.
Ich hab sowieso das Gefühl, dass ich nicht für Urlaub oder ähnliches geboren bin. ![]()
War auf jedenfall sehr spannend, war ja auch schon beim ersten Dreh dort als Assi mit dabei. Kamera hat Marcus Schwitalla gemacht. Mit ihm zu arbeiten macht nicht nur immer wieder Spaß und Laune, er arbeitet auch schnell, sicher, biete immer wieder super Bilder an.
Michael Kleppeck war diesmal als Assi dabei, Jana Bugajski und Tobias Körner als Redakteure.
Los ging es für mich so gegen 10:45 Uhr mit dem Eintreffen in der Firma. Dann schnell noch Konferenz, Equipment bei Ritter Filmwerke holen, und ab nach Potsdam …
Auf dem Weg dahin würden wir noch Zeuge eines Unfalls, weswegen die anderen erstmal ohne Michael und mich zum Dreh fahren mussten. Man muss halt seine Bürgerpflichten wahrnehmen. Bis die Polizei dann mal vor Ort war, dauerte es dann schon ne gefühlte halbe Stunde.
Bei Mövenpick angekommen, gleich an die Arbeit … Licht aufbauen, Bild überprüfen, Meinung abgeben, Licht umstellen, wieder Bild überprüfen, Statisten anweisen was sie noch anders machen könnten (vorallem nicht in die Kamera schauen), …
Das gemeinste war bei der ganzen Sache das Kuchenbuffet an dem wir ständig vorbei mussten … Da standen so 10 bis 15 Kuchen / Torten, die einem die ganze Zeit lieb anlächelten und einem süß zuriefen: „Probier mich, ess mich, ich bin soooo lecker!“
… Ich war natürlich
standhaft und habe nicht gesündigt … war eh genug zu tun und somit keine Zeit ein Stück Kuchen in Ruhe zu genießen.
Zum Schluss haben wir noch einen Empfang gedreht, mit Tobi, Jana, Michael, Mövenpickmitarbeitern und mir … mit Prosecco und leckeren Häppchen …
… hat Spaß gemacht.
Dann haben wir noch ein Essen vom Chef des Restaurants spendiert bekommen … hmmm … also kochen können sie dort.
Und dann wars auch schon vorbei. Drehen von 12 bis 19 Uhr, ab nach Berlin und Equipment wieder wegbringen.
Tobi und Jana haben mich dann noch freundlicherweise nach Hause gefahren.
Und so geht ein spannender Urlaubstag auch schon zu Ende.


